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Wanddurchbrüche für mehr Individualität

 

Wer sein Haus nicht selbst gebaut hat oder eine Wohnung bewohnt, der hat häufig ein Problem: der Wohnraum entspricht nicht zu hundert Prozent den individuellen Bedürfnissen und Vorstellungen. Der Grundriss ist durch Wände fixiert und daran kann man meist wenig ändern. Wenn die Unzufriedenheit zu groß wird, entscheiden sich viele dennoch für einen Eingriff in die Bausubstanz. Wanddurchbrüche ermöglichen mit begrenztem Aufwand eine bedingte Änderung des Grundrisses.


Der Wand- beziehungsweise Mauerdurchbruch ist ein Durchbruch durch eine Wand, die aus Beton, Bruchstein oder Mauerwerk besteht. Diese Maßnahme wird zumeist ergriffen, soll nachträglich ein Element wie Fenster oder Tür in die Wand eingesetzt werden. Je nach Beschaffenheit der Wand, variieren auch die Maßnahmen, die für einen Durchbruch erforderlich sind.


Expertenarbeit sollte nicht unterschätzt werden


Ist die betreffende Wand aus Beton, so sollten zuerst Kernbohrungen in den Ecken der herauszunehmenden Fläche vorgenommen werden. So kann das Wandstück leichter entnommen werden. Mit einer Wandsäge wird dann der Durchbruch in Teilschnitten ausgeführt, weil so die Entfernung des Material weniger mühsam ist. Besteht die Wand, für die ein Mauerdurchbruch vorgesehen ist, aus Mauerwerk oder Bruchstein, so empfiehlt sich hingegen eine hydraulisch geführte Handsäge.


Auch wenn im Internet viele Do-it-yourself Anleitungen für Heimwerker zu finden sind, sind die beschriebenen Maßnahmen doch lieber spezialisierten Unternehmen zu überlassen. Diese nutzen nämlich spezielle Gerätschaften wie Betonsägen, während Privatpersonen meist auf einen Abbruchhammer zurückgreifen. Beim Profi sind dadurch die Schnittkanten sauber und auch die Verschmutzung des Raumes hält sich in Grenzen. Saubere Kanten bedeuten weniger Korrekturarbeiten, sodass der Durchbruch nur noch ein wenig verputzt werden muss und dann bereits vollendet ist. Der entscheidende Vorteil liegt jedoch darin, dass das Sägen ohne Erschütterungen vonstattengeht, sodass das angrenzende Mauerwerk keinen Schaden nehmen kann. Zudem holt die beauftragte Firma bei Bedarf das Gutachten eines Statikers ein, sodass das Risiko gegenüber Alleingängen wesentlich gemindert wird.


Eine Durchreiche für die Küche oder doch ein weiteres Fenster?


Wanddurchbrüche werden für viele Eigenheimbesitzer aber auch die Bewohner einer Wohnung interessant, wenn beispielsweise der Weg zwischen Küche und Essbereich verringert werden soll. Hier empfinden viele eine Durchreiche als angenehme Lösung. Auch für den Einbau einer Tür oder eines zusätzlichen Fensters kann ein Wanddurchbruch in Frage kommen. Aber selbst bei kleineren Maßnahmen, wie der Installation eines Dunstabzugs, wird ein Durchbruch nötig. In diesem Fall ist dieser kreisrund, sodass er passend für das abzuleitende Rohr ist.


Wer eine generelle Umgestaltung seiner Räume vornehmen will, kommt um Durchbrüche nicht herum. Sind beispielsweise die Kinder ausgezogen und man entscheidet sich Kinder- und Wohnzimmer zusammenzulegen, so muss der Wanddurchbruch besonders groß ausfallen oder gar eine ganze Wand entfernt werden, sofern die Bausubstanz es zulässt. Wenn das Dachgeschoss ausgebaut wird, muss dementsprechend eine Treppe, die breit genug ist, in die zusätzliche Etage führen. Hierfür wird in den meisten Fällen ein Deckendurchbruch notwendig, damit die Treppe unkompliziert montiert werden kann.


Die Rücksprache mit dem Vermieter ist unerlässlich


Will man solche großen Eingriffe vornehmen und bewohnt eine Mietwohnung, so muss in jedem Fall Rücksprache mit dem Vermieter gehalten werden. Sollte dieser die baulichen Maßnahmen genehmigen wird er vermutlich von einem Durchbruch in Eigenregie abraten und stattdessen eine professionelle Firma beauftragen. Einen Mauerdurchbruch können dann sowohl Maurer als auch Trockenbauer durchführen.