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Tipps zur Senkung von Energiekosten

 

Nicht nur die Mieten steigen – auch für Heizung und Strom muss monatlich immer mehr Geld eingeplant werden. Damit die nächste Nebenkostenabrechnung kein großes Loch in die Haushaltskasse reißt, geben wir Ihnen an dieser Stelle einige Tipps zur Senkung der Energiekosten.

 

Um Energie einzusparen, müssen Sie in der Regel auf nichts verzichten. Mit der Optimierung von alten Gewohnheiten oder dem Austausch von Stromfressern lässt sich bereits viel Geld sparen. Aktuelle Haushaltsgeräte verbrauchen wesentlich weniger Strom als solche, die seit 20 Jahren im Gebrauch sind. Moderne Waschmaschinen bieten Energiesparprogramme und haben einen reduzierten Wasserverbrauch gegenüber Altgeräten. Und wenn es unbedingt ein Wäschetrockner sein muss, dann bitte mit dem Energiesparlabel A oder einer Wärmepumpe.

 

Mit kleinen Tricks die Kosten reduzieren

In der Küche besteht ebenfalls Sparpotenzial, wenn zum Beispiel Topf und Herdplatte denselben Durchmesser haben oder die Restwärme genutzt und der Herd schon einige Minuten früher ausgeschaltet wird. Wenn Sie die Wahl haben, kaufen Sie ein Gerät mit Induktionskochplatten, denn die sind energieeffizienter als Glaskeramik oder gar Platten aus Eisen, wie sie lange Zeit üblich waren. Zum Erhitzen von Wasser ist dennoch ein Wasserkocher stromsparender.

Die Größe des Kühlschranks sollte der Anzahl der im Haushalt lebenden Personen entsprechen – 60 Liter pro Person sind völlig ausreichend. Ein überdimensionierter Kühlschrank verbraucht unnötige Mehrenergie. Das gilt auch für die Temperatur: Je niedriger, desto teurer. Sieben Grad sind ideal.

Darüber hinaus bietet es sich an, mehrere Stromfresser an eine abschaltbare Steckdosenleiste anzuschließen. Das macht vor allem bei Fernsehern, DVD-Playern und Computern Sinn. Sie verbrauchen selbst im Standby-Modus oft so viel Energie, dass sich diese Maßnahme am Ende in der Stromabrechnung bemerkbar machen wird.

 

Heizkosten sparen

Strom ist jedoch nur die eine Seite – der Verbrauch von Heizenergie ist ein weiterer Kostenfaktor. Hier Kosten einzusparen bedeutet nicht, im Winter in einer kalten Wohnung sitzen zu müssen. Vielmehr erzielen Sie mit den folgenden kleinen Maßnahmen eine große Wirkung:

- Senken Sie nachts die Temperatur in den Räumen ab, in denen Sie sich nicht aufhalten.

- Schließen Sie die Türen von wenig beheizten Räumen.

- Verhindern Sie ein Auskühlen der Räume – drehen Sie die Heizung nie komplett ab.

- Nutzen Sie das Stoßlüften statt eines permanent angekippten Fensters, um frische Luft reinzulassen.

- Stellen Sie die Heizkörper nicht zu, damit die warme Luft gut zirkulieren kann.

- Heizungspumpen sollten in der warmen Jahreszeit auf Sommermodus gestellt werden.

 

Zu guter Letzt empfiehlt sich ein jährlicher Vergleich der Gastarife, beispielsweise auf dem Portal Verivox. Die Energiepreise schwanken stark und ändern sich schnell, wie ein Blick auf die Webseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zeigt. Daher kann es sich lohnen, vor Ablauf der Kündigungsfrist die Kosten des bestehenden Vertrages mit den alternativen Angeboten zu vergleichen. Aber auch bei einer angekündigten Gaspreiserhöhung Ihres aktuellen Anbieters macht dies Sinn, denn dann haben Sie ein 14-tägiges Sonderkündigungsrecht.

Portale wie Verivox bieten jedoch nicht nur einen Gasvergleich an, sondern übernehmen zudem die komplette Abwicklung des Anbieterwechsels. So sparen Sie nicht nur Geld, sondern auch Zeit. Das gilt übrigens auch für Ihren Stromvertrag.