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Insekten lassen sich auf umweltfreundliche Art aus dem Haus verbannen

Der Tag war hektisch und anstrengend, umso mehr hat man sich eine erholsame Nachtruhe verdient. Bei geöffnetem Fenster und frischer Luft möchte man sanft schlummern. Doch oft genug macht ein permanentes Surren den Plänen einen Strich durch die Rechnung: Fliegen, Mücken & Co. gehören zur warmen Jahreszeit einfach dazu. Während die Insekten in der Natur und im Garten unverzichtbar sind, werden sie in den eigenen vier Wänden schnell zur Plage. Laute Geräusche und Mückenstiche inklusive. Wer nicht selbst auf Insektenjagd gehen und auch den Einsatz chemischer Mittel vermeiden möchte, kann die kleinen Tierchen jetzt einfach und wirksam aussperren. Fast unsichtbare Schutzgitter an Türen und Fenster halten die Störenfriede ab - lassen aber dennoch viel Luft und Licht ins Haus.

Viel Luft und Licht

Eine hohe Belastung durch Pestizide muss heutzutage nicht mehr sein, um die eigenen vier Wände insektenfrei zu halten. Schutzgitter übernehmen diese Aufgabe auf sanfte Art - galten aber in der Vergangenheit auch als Kompromiss, da sie einen Teil des Tageslichts raubten. Mit neuen Materialien ist dieser Nachteil heute vergessen. Das "Transpatec"-Gewebe des deutschen Herstellers Neher beispielsweise ist so dünn, dass es fast unsichtbar ist. Mit nur 0,13 Millimetern Durchmesser sind die feinen und reißfesten Fäden kaum dicker als ein menschliches Haar.

Das ist nicht nur optisch von Vorteil, sondern verbessert durch eine bessere Frischluftzufuhr auch nachhaltig das Raumklima: "Insekten werden aufgehalten, und im Vergleich zu konventionellen Fiberglasgeweben steigert sich der Luftdurchlass um rund 140 Prozent", erläutert Insektenschutz-Experte Matthias Geist von Neher. Fenster und Türen, die entsprechend ausgerüstet werden, können somit problemlos geöffnet bleiben. Zudem ist das Material reißfest und witterungsbeständig. Verantwortlich dafür sind der sogenannte FX6-Faktor und die patentierte Webtechnik. Diese positiven Eigenschaften hat ein unabhängiges Prüfinstitut nach der gültigen Norm DIN EN ISO 13934-1 getestet und bestätigt.

Passgenauer Einbau
Damit das Schutzgitter tatsächlich alles abhält, was nicht ins Haus gelangen soll, kommt es allerdings auf eine passgenaue Montage an. Unter www.neher.de gibt es Adressen von erfahrenen Fachbetrieben vor Ort, die direkt beim Verbraucher Maß nehmen und die Elemente passend montieren. Zugleich kann der Profi viele Tipps dazu geben, welche Lösung für welches Fenster oder welche Tür am sinnvollsten geeignet ist. Denn die Zahl der Varianten ist groß: Spannrahmen lassen sich einfach und sicher in jedem Fenster befestigen. Soll das Gitter häufig geöffnet werden, bieten sich Drehrahmen an.

Vom Wintergarten bis zum Dach

Für oft benutzte Türen sind beidseitig zu öffnende Pendeltüren mit Insektenschutzgewebe erhältlich. Bei großen Öffnungen, wie sie vor allem bei Wintergärten oder Fensterfronten zu finden sind, empfiehlt sich eine Schiebeanlage. Und wer den Insektenschutz schnell aus dem Sichtfeld schieben möchte, findet im Rollo eine komfortable Lösung - gut geeignet beispielsweise auch für Dachfenster. Wer sich für einen Insektenschutz interessiert, sollte sich auch über die Bestandteile des jeweiligen Gewebes informieren. So enthalten beispielsweise herkömmliche Fiberglasgewebe meist PVC-Beschichtungen, die gerade in der Anfangsphase Weichmacher ausdünsten. Dieser Effekt wird bei Gittern aus PVC-freiem Kunststoff vermieden. (djd/pt)