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Schutz vor ungebetenen Gästen: So sichern Sie Ihr Haus gegen Einbrecher ab

 

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Jahr für Jahr steigt die Zahl der Einbrüche, für 2014 verzeichnet die Polizeiliche Kriminalstatistik 152.123 Fälle – das sind 1,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Dass das eigene Haus ins Visier von Einbrechern gerät, dagegen kann man kaum etwas unternehmen. Aber man kann den Langfingern das Leben schwer machen, wenn man sein Heim mit einigen bewährten Sicherungsmaßnahmen versieht.

 

Sichern lohnt sich: Oft bleibt es nur beim Einbruchsversuch
In die Absicherung des Eigenheims zu investieren, zahlt sich aus: Gut 40 Prozent aller Einbrüche enden bereits im Versuchsstadium, die Diebe ziehen unverrichteter Dinge wieder ab. Entweder, weil sie gestört wurden – oder weil sie auf Hindernisse gestoßen sind, die das Risiko, erwischt zu werden, deutlich erhöhen. Denn eines wollen Einbrecher auf keinen Fall: Aufmerksamkeit erzeugen, in dem sie etwa eine gut gesicherte Haustür lautstark aufbrechen.

 

Türen und Fenster geprüft einbruchshemmend absichern
Ideal ist es, wenn Eigenheimbesitzer schon während der Bauphase für adäquaten Schutz sorgen. Doch auch im Nachhinein kann das Haus so abgesichert werden, dass ungebetene Gäste vor ernsthafte Probleme gestellt werden. Einbrecher dringen naturgemäß durch Fenster oder Türen in ein Haus ein – die gilt es mit sogenannten mechanischen sicherungstechnischen Einrichtungen auszurüsten.

  • Schutz für Türen. Einen probaten Schutz bieten lediglich geprüfte einbruchshemmende Türen, ein Fachmann sollte daher unbedingt zu Rate gezogen werden. Das gilt erst Recht, wenn man Türen im Nachhinein sichert. Dann ist darauf zu achten, dass die nachträglich installierten Sicherheitsvorkehrungen für die Türrahmen, Türblätter, Türbänder, Türschlösser, Beschläge und Schließbleche adäquat aufeinander abgestimmt werden, damit keine Schwachstellen verbleiben. Die Zugangswege und die Türen selbst sollten zudem ausreichend beleuchtet sein, sinnvoll ist dabei der Einsatz von Bewegungsmeldern. Ein Türspion mit einem Blickwinkel von mindestens 180 Grad verhindert darüber hinaus, dass man den falschen Personen die Tür öffnet.

  • Schutz für Fenster. Wie die Türen müssen auch die Fenster geprüft einbruchshemmend sein, ein Experte sollte bei Planung und Einbau hinzugezogen werden. Er weiß beispielsweise, dass abschließbare Fenstergriffe nur dann Sinn ergeben, wenn zusätzlich einbruchshemmende Fensterbeschläge zum Einsatz kommen. Ansonsten können Einbrecher die Fenster relativ leicht aufhebeln. Fenster, die man häufig gekippt lässt, sollte man darüber hinaus mit einem Gitter absichern. Gitteroste von Kellerlichtschächten schützt man, indem sie mit besonderen Abhebesicherungen versehen werden. Die einbruchshemmende Wirkung von Rollläden ist in der Regel arg begrenzt, man kann aber dafür sorgen, dass sie sich nicht einfach hochschieben lassen.

Zusätzliche Sicherungsmaßnahmen
Ein guter Zusatzschutz sind Alarmanlagen, man sollte sich aber auf keinen Fall ganz auf sie verlassen. Warnanlagen können die einbruchshemmende Absicherung von Türen und Fenstern nur ergänzen, auf keinen Fall ersetzen. Wenn sie fachgerecht geplant und eingebaut werden, sind Alarmanlagen aber ein gutes Mittel, um Einbrecher zu stören und das Risiko zu erhöhen, dass sie auf frischer Tat ertappt werden.
Weitere Tipps zur Absicherung der eigenen vier Wände stellt Swiss Life Select zur Verfügung – zusätzlich gibt es eine anschauliche Infografik.