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Produktives Arbeiten in der Werkstatt


Ein Arbeitsplatz einzurichten, hört sich in vielen Fällen sehr leicht an, ist jedoch häufig schwieriger, als man denkt. Es geht hier nicht nur um die Ästhetik und Funktionalität des Platzes, sondern auch darum, dass der Angestellte möglichst mit Rücksicht auf seine Gesundheit arbeiten kann.

 

Höhere Leistung durch Gesundheit

Ein Unternehmer profitiert davon, wenn sich ein Mitarbeiter an seinem Arbeitsplatz wohl fühlt. Dies wird unter anderem dadurch erreicht, indem die Bereiche ergonomisch eingerichtet sind. Durch diese Vorkehrungen fühlt sich der Angestellte wohler und leidet weniger unter gesundheitlichen Problemen. Bei einem Platz, der falsch eingerichtet ist, können durch falsche Belastungen schnell Rückenprobleme, Verspannungen oder Kopfschmerzen auftreten. Als Folge davon ist er unter Umständen häufiger krankgeschrieben und kann keine Leistung vollbringen.

 

Dies ist natürlich in Büros äußerst wichtig, wo viel gesessen und somit die Wirbelsäule belastet wird, aber auch in Werkstätten darf ein ergonomischer Arbeitsplatz nicht außeracht gelassen werden. Hier wird häufig körperlich schwer gearbeitet, weswegen die Arbeitsbedingungen so gut wie möglich geschaffen werden sollten.

 

Systeme bieten vielfältige Lösungen

Dazu gehört, dass Werkzeuge und Werkzeugwagen immer aufgeräumt sein sollen und sich in der direkten Nähe zum Arbeitsplatz befinden. Müssen erst lange Wege zurückgelegt werden, bevor ein Hammer oder Schraubendreher gefunden wird, kann keine effektive Produktion stattfinden.

 

Sinnvoll ist es in vielen Werkstätten, wenn für die Einrichtung ein Hersteller gefunden wird, der Systeme anbietet, die je nach den individuellen Voraussetzungen der Räume zusammengestellt werden können. Je nach vorhandenem Platz kann man dann Werkbänke, Werkzeugwagen, Schränke und Sitze auswählen. Für Ecken oder Vorsprünge gibt es bei solchen Anbietern ebenfalls Lösungen. Betriebsausstatter24 ist einer dieser Anbieter, die sich unter anderem auf die Einrichtung von Werkstätten spezialisiert haben.

 

Macht sich ein Handwerker selbstständig, besteht unter Umständen Unsicherheit, welche Bestandteile auf keinen Fall fehlen sollten. Häufig wird als Werkbank anfangs ein stabiler Tisch aus Massivholz genutzt. Dies ist durchaus möglich, wenn der Tisch günstig auf dem Flohmarkt erstanden wurde. Allerdings fehlen dann oft Schubladen, in denen Werkzeug untergebracht werden kann. Ergänzend wird dann eine Werkzeugwand aus Holz benötigt, an der alle Utensilien angebracht werden, die häufig benutzt werden. In regelmäßigen Abständen bringt man Nägel in das Holz, an denen sie aufgehängt werden. Ist allerdings bereits oft Kundenverkehr vorhanden, sollte in eine professionelle Werkzeugwand investiert werden, da dies einen besseren Eindruck beim Kunden hinterlässt.

 

Flexible Werkzeugwagen nutzen

Ein ordentlicher Werkzeugschrank kann ergänzend dazu eingerichtet werden. Hier finden häufig Materialien Platz, die nicht jeden Tag benötigt werden. Sobald die Werkstatt jedoch größer ist und mehrere Arbeitsplätze vorhanden sind, ist ein Werkzeugwagen sinnvoll. Anstatt die benötigten Materialien von der Wand oder aus dem Schrank nehmen zu müssen und überflüssige Wege machen zu müssen, wird der Wagen an den Arbeitsplatz gebracht, wodurch immer alles Notwendige an Ort und Stelle ist.