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Modernisierung kostet Geld – spart es aber langfristig immer wieder ein

 

Bauen oder Kaufen, den aktuellen Zustand belassen oder doch modernisieren? Diese Fragen stellen sich jährlich zahlreiche Menschen in Deutschland. Oft geht es bei diesen Entscheidungen um einige hunderttausend Euro, die man mit klugen Schachzügen jedoch an den richtigen Stellen weise lenken kann. Denn bloß weil ein Haus schön aussieht, muss es ja nicht gleich energieeffizient sein. Oder würden Sie gerne die Heizkosten für Schloss Versailles übernehmen?!

Im folgenden Text beschäftigen wir uns mit den verschiedenen Möglichkeiten von potentiellen Eigenheimbesitzern. Sollten auch Sie sich zu dieser glücklichen (aber manchmal leider auch ziemlich gestressten) Sorte Mensch zählen, hilft Ihnen dieser Text vielleicht, dass sich Ihr Vorhaben in die richtige Richtung entwickelt.

 

Wenn man aus der Mietwohnung in ein Eigenheim ziehen möchte, hat man prinzipiell mehrere Möglichkeiten: Man baut ein Haus nach seinen Wünschen (was oft sehr kostenintensiv ist und vor allem sehr lange dauern kann), man kauft eine Immobilie und baut sie seinen Vorstellungen nach um, oder man findet ein Haus, das bereits von Anfang an dem entspricht, was man sich vorgestellt hat. Welche dieser drei Versionen man wählt, ist neben der Geld- auch eine Typfrage: Ein versierter Heimwerker oder ein professioneller Handwerker wird vielleicht eher zur Modernisierung tendieren, während jemand mit weniger Erfahrung in diesem Bereich eine der beiden anderen Varianten wählen mag – oder alternativ eine große Schar von Handwerkern bestellen und beaufsichtigen muss.


Wichtig ist aber in jedem Fall, dass man sich an die gesetzlichen Auflagen zur Energieeffizienz von Wohngebäuden hält. Diese geben eine gute Messlatte für einen Standard an Isolierung, Effizienz und Co. ab, können aber natürlich gerne auch großzügig überschritten werden. Denn im Prinzip gilt: Man kann es in Sachen „sinnvolle Nutzung von Energie“ kaum übertreiben. Auch wenn dies mithin nicht bedeutet, dass man sein Haus in 10 Lagen Alufolie einwickeln sollte. Ein vollwertiges Niedrigenergiehaus kann mit einem Bruchteil dessen auskommen, was ein schlecht isoliertes, älteres Haus an Energie verbraucht. Wenn man eine Wärmebildkamera vor ein solches Haus aufstellt, sieht man leicht, wo man wertvolle Ressourcen „zum Fenster hinaus“ jagt, wo das Dach schlecht isoliert ist oder wo eine Tür dringend erneuert oder abgedichtet werden müsste.


So lohnt es sich also für jeden Modernisierer, im Vorfeld eine intensive Planung durchzuführen, um mit möglichst geringem finanziellen Einsatz möglichst viel aus dem Gebäude zu machen. Doch auch wenn die Kosten am Anfang enorm sind, so rentiert sich die Investition: Man spart jeden Tag Heizkosten, Strom und ggf. auch Wasser und kann so über Jahre und Jahrzehnte solide ein finanzielles Plus machen. Und wenn man nach der Vollendung einer Modernisierung in seinem neuen Heim einkehrt, kann man sich gemütlich in die Wohnstube setzen, die anheimelnde Wärme an einem kalten Herbsttag genießen – und mit Sicherheit wissen, dass man nicht den Garten des Nachbarn auch noch mit beheizt. Mit diesem Wissen wohnt es sich eindeutig besser. 

 

In unserem Themenkomplex Modernisieren & Renovieren finden Sie noch zahlreiche weitere Texte, die sich allesamt um das Modernisieren drehen und einzelne Eckpunkte dezidiert aufgreifen. Wir hoffen, dass Sie somit auf all Ihre Fragen eine passende Antwort finden.