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Farben als frischer Wind auf Möbeln und Wänden

 

Viele Menschen in Deutschland wollen ihrer Wohnung durch eine Umgestaltung frisches Leben einhauchen. Dasselbe gilt, wenn sie ihr gerade fertiges, eigenes Haus beziehen. Dabei muss man sich nicht krampfhaft an althergebrachten Ideen fürs Interieur festhalten, vorgefertigte Schubladenstile übernehmen oder bis zur Rente alles nur in der Lieblingsfarbe streichen.

Und gerade eine neue Farbe auf Möbeln, Textilien, Accessoires und an Wänden oder die Kombination aus mehreren Farbtönen kann eine Wohnung in neuem Glanz erstrahlen lassen. Dieser Artikel informiert über die grundsätzliche Wirkung von Farben und gibt einige frische Stil-Anregungen.

 

Lackierungen einzelner Wohnelemente

  • Gartenmöbel (Stühle, Tische, Fässer),

  • Fensterläden,

  • Eingangs- oder Durchgangstüren,

  • Treppenstufen aus Holz,

  • Regale,

  • Parkettböden oder

  • Bilderrahmen

aus Holz. Gerade bei Fenstern und Türen sollten Mieter sich zunächst mit ihrem Vermieter besprechen.

Bei vielen Möbeln finden sich zunächst lockere Elemente, die festgeklebt werden müssen. Den Kleber entfernt man mit einem leicht nassen Baumwolltuch. So wie die Faser verläuft sollten die Wohnungserneuerer dann das entsprechende Objekt mit Schmirgelpapier behandeln, für größere Flächen empfehlen sich professionelle Geräte. Wer Metallflächen vorbereiten will, muss auch teilweise auf schweres Gerät wie Dreiecks- oder Schwingschleifer zurückgreifen.

Bei Holz und Metall sollte man die Oberfläche mit einem leicht nassen Putzlumpen säubern. Beim Lackieren selbst sind die Pinselgröße, die Deckfähigkeit und das Vermeiden von „Nasen“ durch zu viel Farbe zu beachten. Wer seine Räumlichkeiten nicht durch renovierte, sondern durch neue Möbel, Accessoires oder Gartenelemente ergänzen will, findet hochwertige Produkte etwa bei Webshops wie Mirabeau. Diese können durchaus einen Akzent setzen, einen Kontrast bilden und einem ganzen Raum oder einer Terrasse eine neue Stilrichtung geben. Welche Aspekte hinsichtlich der Farben sollte man dabei beachten?

 

Die Wirkung von Farben
Viele Menschen haben Rot als Lieblingsfarbe. Gerade als Wandfarbe sollte man es nicht verwenden. Es wirkt in kleinen Dosen als ursprüngliche Signalfarbe anregend und aktivierend. Große Räume macht es aber nicht nur optisch kleiner, sondern ruft auch Unruhe hervor. Wer darauf nicht verzichten will und einen Raum in Rot gestalten will, sollte in keinem Fall das Schlafzimmer wählen.

Eine bessere Alternative ist da Grün. Es wirkt im Gegensatz zu Rot beruhigend und dennoch belebend. Dazu kommt, dass sich vor einem grünen Hintergrund eine Gestaltung durch Pflanzen anbietet. Von der Farbe der Hoffnung wird außerdem behauptet, dass sie die Kreativität fördert und sich durch sie der Körperhaushalt erholt. Aus diesen Gründen kann man sich Grün nicht nur in Wohnzimmern oder Bädern, sondern auch am Arbeitsplatz gut vorstellen.

 

Zu rustikalen Möbeln, beispielsweise im Landhausstil, passen braune, rostrote oder beige Farbtöne. Braun im Besonderen wirkt ebenfalls ausgleichend. Dennoch sollte man die hier erwähnten Schattierungen bis zu einem gewissen Grad ausschöpfen, so kann jede Monotonie vermieden werden.

Die „Nicht-Farben“ wie Grau, Schwarz und Weiß sollte man zunächst im Hinterkopf behalten. Viele öffentliche Räume sind in Weiß gehalten. Dies hat seinen Grund, wirken weiße Wände und Möbel doch sachlich und rein – übrigens nicht nur bei Räumen, sondern auch bei Menschen, wie der Ausspruch „eine weiße Weste haben“ beweist. Besonders gut kann man bei einem weißen Hintergrund Akzente setzen, beispielsweise mit der anderen Nichtfarbe Schwarz. Diese sollte nicht als Wandfarbe eingesetzt werden, wo sie unheimlich und bedrückend wirkt. Sie kann aber in helleren Räumen bei Möbeln, etwa im Schlafzimmer bei Bett und Nachttisch, als interessanter Effekt genutzt werden. Räumlichkeiten wirken durch Grau größer, sollten aber dabei dringend mit anderen Farbtönen kombiniert werden, da sonst auf Dauer eine triste Wirkung entsteht.