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Einblicke in die Gebäude der Zukunft

 

"Tage des Passivhauses" vom 8. bis 10. November 2013
Darmstadt. Aktiv in die Energiezukunft mit dem Passivhaus – Experten zeigen, wie es funktioniert, Bewohner geben ihre Erfahrungen weiter. Bereits zum zehnten Mal stehen vom 8. bis 10. November 2013 die Türen von hunderten Passivhäusern offen. Besucher können hautnah erleben, wie Energieeffizienz und höchster Komfort zusammenpassen. Besichtigungen und Führungen werden bundesweit und auch international angeboten. Eine Übersicht der Gebäude, die an den „Tagen des Passivhauses“ in einzelnen Städten und Regionen geöffnet sind, bietet die Internet-Seite www.passivhausprojekte.de.


Bei einer Besichtigung wird schnell deutlich, dass das Passivhaus mehr ist als nur ein bisschen zusätzliche Dämmung. Die Planer vermeiden Wärmebrücken und entwerfen intelligente Lüftungskonzepte mit Wärmerückgewinnung. Das Ergebnis: nicht nur minimale Heizkosten,sondern vor allem ein spürbar besseres Raumklima. Temperatur und Lüftung lassen sich dabei einfach und flexibel steuern – ganz nach individuellen Vorlieben der Bewohner.

 

Ob in Hamburg oder München, Aachen oder Dresden – seit den ersten „Tagen des Passivhauses“ vor zehn Jahren haben bereits Zehntausende die Möglichkeit zu einem Besuch genutzt. Auch Enikö Sariri-Baffia beteiligt sich seit dem Neubau ihres eigenen Passivhauses an der Aktion. In Seeheim-Jugenheim am Odenwald in Hessen hat die Bauingenieurin auf diese Weise schon viele interessierte Gäste durch die Räume ihrer Wohnung und ihres Büros „Energie Planer Team“ geführt. „Ich freue mich immer, wenn Besucher kommen, und ich ihnen Anregungen geben kann, wie sie ihre Wohnsituation verbessern und ihr neues Heim planen können. So ein Besuch überzeugt mehr als tausend Worte“, sagt Sariri-Baffia. Künftige Bauherren, Mieter und andere Interessierte können an den „Tagen des Passivhauses“ – in Seeheim-Jugenheim wie auch in vielen anderen Orten – unmittelbar erleben, wie es sich in einem Gebäude der Zukunft anfühlt.

 

„Das Passivhaus ist ein zentraler Baustein für ein Gelingen der Energiewende. Für den einzelnen Häuslebauer ist das überzeugendste Argument aber wohl die Wirtschaftlichkeit“, sagt Prof. Dr. Wolfgang Feist, Leiter des Passivhaus Instituts und Mitinitiator der „Tage des Passivhauses“. Bis zu 90 Prozent der Heizenergie werden mit dem Passivhaus eingespart – zusätzliche Investitionen in der Bauphase sind durch die äußerst geringen Betriebskosten in wenigen Jahren ausgeglichen. Mit dieser Effizienz erfüllt der Standard schon heute die Vorgaben der ab 2021 geltenden Europäischen Gebäuderichtlinie. Die bundesweiten und internationalen „Tage des Passivhauses“ sind eine Aktion der Netzwerke IG Passivhaus und iPHA (International Passive House Association) sowie weiterer Partner im Ausland. Wer sich mit einem eigenen Passivhaus beteiligen möchte, kann sein Gebäude unter www.passivhausprojekte.de registrieren. Wer sich bereits in vergangenen Jahren beteiligt hat, muss dort nur die Besichtigungstermine aktualisieren. Für Rückfragen steht die IG Passivhaus unter info(at)ig-passivhaus.de zur Verfügung.