weltdeswohnens
zum Warenborb Seite drucken Sitemap
News
Sicherheit in den eigenen vier Wänden
Renovieren oder sanieren? - Aber bitte günstig
Dachfenster kaufen
Eigenheim als Altersvorsorge: Das sollten Hauskäufer beachten
Tipps zur Senkung von Energiekosten
Die Fenstertrends 2016
Modernisierung kostet Geld – spart es aber langfristig immer wieder ein
Störungen von Haushaltsgeräten: Notdienst-Ruf ist oft nicht nötig
Home Automation: Das vernetzte Haus ist längst keine Zukunftsmusik mehr
So reinigt man einen Kamin
Küchenkauf für Sparfüchse
Rauchmelderpflicht rettet Leben
Trotz Bestellerprinzip: Makler haben nicht an Bedeutung verloren
Schutz vor ungebetenen Gästen: So sichern Sie Ihr Haus gegen Einbrecher ab
Wäschetrockner - worauf soll ich achten?
Renovieren, anbauen, umbauen - Wie finde ich den richtigen Handwerker?
Digitales Zuhause: Smart Home ist Wohnen 2.0
Öko Baukredit – nachhaltig bauen und Förderung einheimsen
Bodenbeläge optimal gestalten
Ein Haus wie ein Maßanzug
Die ideale Beleuchtung für jedes Zimmer
Ein eigener Pool – Highlight im Garten
Individuelle Wangestaltung - mit imi-monyt
Innovatives Heizen mit individuellen Designelementen
Wohlfühlfühlatmosphäre schaffen
Möbel richtig pflegen
Ratgeber für Immobilien- und Baufinanzierung
Farben als frischer Wind auf Möbeln und Wänden
EnEV 2014: Energieeffizientes Wohnen
Die Vorzüge möblierter Wohnungen
Heizen mit Strom
Perfektes Ambiente dank LED-Bildschirm
Ergonomische Küchenplanung
Individuelle Wandgestaltung
Akribische Planung im Bad zahlt sich aus
Mosaikfliesen, die Multitalente in Sachen Dekoration
Schöner wohnen mit den richtigen Baustoffen
Die eigene Café-Theke
Holz im Badezimmer
Wohlig warm durch die kalten Monate
Sicher wohnen
Wellness für den Boden
Die Haustür als Visitenkarte
Der kluge Bauherr sorgt vor
Früher in die neue Gartensaison starten
Treppen aufarbeiten
Praktische Fenster-Modelle finanziell fördern lassen
Wohlige Wärme in moderner Optik
Effektiver Lärmschutz
Tipps zur Wärmedämmung: Wie Sie richtig dämmen
Spannende Oberflächen
Hygienewerkstoff Kupfer für das Haus
Keine Chance dem Wandschimmel
Tipps zur Dachbegrünung
Infrarotheizung als Alternativkonzept
Überflüssige Tätigkeiten im herbstlichen Garten
Informative Hausmessen für Wohnideen
Steigende Strompreise
Putzstrukturen auch bei Renovierung erhalten
Feuchteschutz für die Wand
Rouge für die Wand
Optimal gesteuert
Produktives Arbeiten in der Werkstatt
Mehr Energie fürs Geschäft
Mit Fensterheizung Schimmel verhindern
Selbständig durch Trockenbauarbeiten den Grundriss verändern
Tauschen oder reparieren?
Die Küche im Landhausstil
Ein Nagelstudio in den eigenen vier Wänden
Einblicke in die Gebäude der Zukunft
Unfallgefahr im eigenen Zuhause
Barrierefreies Wohnen im Seniorenalter
So sitzt man sich gesund
Wanddurchbrüche für mehr Individualität
Echte Erträge
Der Traum vom Eigenheim
Sitzt wie ein Maßanzug
Die Fliese und das Flammenspiel
Im Notfall zählt jede Minute
Den Wohnraum neu strukturieren
Duftet nach mehr
Schwierige Fenster gekonnt dekorieren
Gute Aussichten bei jedem Wetter
Ein Wohlfühl-Büro für effektiveres Arbeiten
Schlafzimmer dekorativ verdunkeln
Ventilatoren - vielseitige Geräte
Schräg ist schön
Dem Feuer einen Schritt voraus
Ein Wasserhahn, alle Temperaturen
Sommer ohne Plagegeister
Sicherheit einfach nachrüsten
Saubere Leitung
Bauen mit Glas
Bauökologie
Spanndecken
Haustür
Terrassentür
Licht- und Sonnenschutz
Fenster
Schimmelpilze
Treppen
Bodenbelag
Wandgestaltung
Oberflächen mit Design & Funktion
Fassadengestaltung
Hausautomation
Innentür
Rundum dicht
Kunststeinwaende
Raumgestaltung
Raumisolierung
Keller
Sauna & Spa

Eigenheim als Altersvorsorge: Das sollten Hauskäufer beachten

 

Die selbstgenutzte Immobilie ist ein zentraler Baustein der privaten Altersvorsorge. Eine Immobilie zu kaufen, ist eine gute Variante langfristig Vermögen aufzubauen. Anders als bei Lebens- und Rentenversicherungen oder Aktien rechnet sich der Ertrag einer Immobilie nicht als Kapital- oder Rentenzahlung. Der größte Vorteil einer selbstgenutzten Immobilie besteht vielmehr in Form des mietfreien Wohnens im Alter. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das Eigenheim bis zum Beginn des Ruhestandes abbezahlt ist. Um bis ins hohe Alter in seinem Haus wohnen zu können, sollten Hauskäufer frühzeitig einige Punkte beachten.

 

Tilgung hoch genug ansetzen

Mit dem Eintritt ins Rentenalter reduziert sich das Einkommen erheblich. Wer sich nur auf die gesetzliche Vorsorge verlässt, kann im Alter nur zwischen 60 und 80 Prozent des gewohnten Lebensstandards aufrechterhalten. Ist das Eigenheim bis dahin noch nicht abbezahlt, kann es mit der Finanzierung eng werden. Daher sollte man schon vor dem Kauf überlegen, ob die Immobilie bis zum Ruhestand überhaupt abbezahlt werden kann. Mindestens 2 Prozent Tilgung sollten es sein. Je älter jemand zum Zeitpunkt des Hauskaufs ist, desto höher sollte die Tilgungsrate ausfallen. Ist das Haus bis zur Rente noch nicht abbezahlt, kann es durch die wegfallenden Einnahmen zur Schuldenfalle werden.

 

Altersvorsorge breit streuen

Weiterhin sollte man berechnen, wie viel Einkommen nach Renteneintritt noch vorhanden ist. Selbst wenn das Haus bereits abbezahlt ist, fallen Kosten für dessen Unterhalt an. Außerdem sollten Ausgaben für die Instandhaltung oder einen Umbau eingeplant werden. Pünktlich zum Renteneintritt ist das Eigenheim oftmals renovierungsbedürftig. Dafür braucht es ausreichend Rücklagen. Die Immobilie sollte daher nicht der einzige Pfeiler der Altersvorsorge sein. Das eigene Vermögen und damit die Altersvorsorge sollten breit gestreut sein. Es empfiehlt sich, seine Altersvorsorge, wie hier bei MoneyPark dargestellt, auf mehrere Säulen zu verteilen. Schließlich wohnt man in einer Immobilie zwar mietfrei, aber eben nicht kostenfrei.

Einen Umbau können sich Hausbesitzer ersparen, wenn sie schon beim Kauf oder Bau auf die Wohntauglichkeit der Immobilie im Alter achten. Damit das Haus auch für Senioren noch nutzbar ist, sollte es möglichst wenig Schwellen und ein barrierefreies Bad haben. Alle wichtigen Zimmer sollten zudem im Untergeschoss liegen.

 

Lage bestimmt Immobilienwert und Lebensqualität

Wer im Alter nicht aus seinem Haus ausziehen möchte, braucht sich um einen möglichen Wertverlust keine Gedanken zu machen. Wer dagegen seinen Lebensabend in einer Senioren-WG oder im Pflegeheim verbringt, sollte sich mit dem Wiederverkaufswert des Hauses beschäftigen. Der Wert hängt dabei entscheidend von der Lage der Immobilie, nicht von ihrer Substanz ab. Junge Leute zieht es dorthin, wo die Lebensqualität hoch, die Infrastruktur gut und die Arbeitsplätze vorhanden sind. In guten Lagen ist daher einer Wertsteigerung zu erwarten, in abgelegenen und ländlichen Regionen jedoch nicht. Eine verkehrsgünstige Lage ist aber auch bei Selbstnutzung wichtig. Schließlich möchte man im Alter mobil sein und ohne große Umstände zum Supermarkt, zum Arzt oder ins Theater gelangen.

 

Bildrechte: Flickr Das Haus meiner Großeltern Nr. 2 Björn Láczay CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten