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Die Haustür als Visitenkarte

Design und Funktionalität beachten

 

Die Haustür ist die Visitenkarte eines Hauses. Ein Besucher wird vor allem die Tür im Blickfeld haben, wenn er auf das Haus zugeht und sie nach dem Klingeln aus geringer Entfernung begutachten kann. Selbst einem Laien wird auffallen, wenn es sich um eine alte und minderwertige Tür handelt, sodass es Sinn macht, hier nicht am falschen Ende zu sparen. Da die Tür außerdem ein wichtiger Bestandteil des Einbruchschutzes ist, ist allerdings nicht nur das Design, sondern zusätzlich die Funktionalität von großer Bedeutung.

 

Erste Hilfe an der Tür leisten

Wer noch in einem Haus mit einer alten Tür wohnt, weiß, dass hier häufig eine Schwachstelle ist, Wärme entweichen und Kälte eindringen kann. Besonders im Winter ist dies sehr ärgerlich, da dadurch die Heizkosten erheblich steigen. Zwar lässt sich die Tür an Bodennähe mit einer Bodendichtung abdichten, hat sie jedoch einen integrierten Briefkasten und einfach verglaste Fenster, ist diese Mühe oft vergeblich. Wenn es optisch nicht stört, kann direkt hinter der Tür einen dichten Vorhang anbringen, der verhindert, dass sich die Kälte im Haus ausbreitet.

Bei neuen Haustüren ist es wichtig, dass sie gedämmt sind. Nicht nur im Winter tragen sie dazu bei, dass das Klima im Haus angenehm ist, auch im Sommer ist dies der Fall. Sie sorgen dann dafür, dass die Hitze draußen bleibt. Auch wenn eine Tür optisch sehr ansprechend ist, sollte bei einer Haustür beachtet werden, dass Dichtung und Dämmung den neuesten Anforderungen entsprechen. Dies ist zurzeit die EnEV 2009, die aktuelle Energiesparverordnung. Sie ist bis Ende April 2014 gültig, danach gibt es mit der EnEV 2014 eine neue, die für Neubauten strengere Anforderungen enthält. Sie gelten allerdings erst ab 2016.

Beim Kauf einer Tür muss für den Kunden zu sehen sein, wie hoch der Wärmedurchgangskoeffizient, der U-Wert ist. Er darf maximal bei 2,9 W/m²K liegen, allerdings raten Experten davon ab, eine Tür zu kaufen, bei der der Wert oberhalb von 2 liegt. Handelt es sich um eine Tür, die sehr stark gedämmt ist, liegen die Werte mit ungefähr 0,8 W/m²K relativ niedrig. Allerdings nützt es wenig, wenn die Dämmung ausgezeichnet ist, die Tür aber nicht über gute Dichtungen verfügt, sodass an den Seiten sowie oben und unten Luft eindringen kann.

 

Schutz vor Langfingern

Vor allem dann, wenn die Haustür von Passanten nicht gesehen werden kann, ist es wichtig, dass eine hochwertige einbruchhemmende Ausstattung vorhanden ist. Das Risiko ist sonst hoch, dass Einbrecher ein leichtes Spiel haben, ins Haus einzudringen. Ein Sicherheitsschloss kann heutzutage mit mehreren Schwenkriegeln, Haken und Sicherungsbolzen ausgestattet sein, wodurch Langfinger es sehr schwer haben werden, sie zu öffnen.

Von innen lassen sich Stahlbügel anbringen, die bewirken, dass sich die Tür nur einen Spalt öffnen lässt und nicht weiter aufgestoßen werden kann. Sinnvoll ist es außerdem immer, einen Weitwinkelspion in die Tür einbauen zu lassen, um zu sehen, wer sich vor der Tür befindet.