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Bauökologie – wie wird gemessen?
Umweltverträglichkeit beim Bauen ist ein Gebot der Stunde – Besser Wohnen informiert über die ÖKO-Kennzahlen von Baustoffen und Konstruktionen. Die ökologische Betrachtung eines Gebäudes wird mit dem Energieausweisdurchgeführt, der – auch für Wohnbauförderansuchen – die Parameter des OI3- Index abbildet.
Er bewertet zum einen die Energie, die in der Herstellung des Gebäudes steckt, und zum anderen den Beitrag zum Treibhauseffekt und zur Versauerung der Umwelt, verursacht durch den Bau des Gebäudes.

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Besser Wohnen
Verlagsges.m.b.h.

Die Österreichische
Wohnzeitschrift
Stelzhamergasse 4/9
1030 Wien

http://www.besser-wohnen.co.at/

Die Wohnbauförderung einzelner Länder trägt dem Rechnung.

Baustoffe und Konstruktionen von Gebäuden werden danach ökologisch bewertet und gefördert. Der Energieausweis ist wie ein Typenschein für das Haus. Nach der EU- Gebäude-Energieeffizienz-Richtlinie ist seit 2009 bei Neubau, umfassender Sanierung und Verkauf, Verpachtung sowie Vermietung eines Gebäudes ein Energieausweis vorzulegen.
Er spiegelt in Österreich den thermischen Energiebedarf des Hauses wider. Die Berechnungsmodelle sind in den Bundesländern unterschiedlich. Der wichtigste Kennwert ist die Energiekennzahl, die den spezifischen Heizwärmebedarf darstellt. Dies ist ein  errechneter Wert dafür, welche theoretischen Energiekosten für die Heizung aufgrund der Ausführung der Außenhülle (Außenwände) nach genormten Vorgaben zu erwarten sind.
Zur Bemessung werden 3 Kennwerte herangezogen:

Global Warming Potenzial –
das CO2 Equivalent (Treibhauspotenzial),

Acidification Potenzial -
das Versäuerungspotenzial,

Primärenergieinhalt -
die nicht erneuerbaren Energieressourcen.

Energieverbrauch und CO2-Belastung sind Hauptschuldige des Klimawandels! Saurer Regen bzw. Stickoxidemission belasten die lokale Umwelt bzw. das Klima. Diese Parameter werden im OI3 Index gleichwertig betrachtet.
Globale Erwärmung Kohlendioxid (CO2) wird als Leitsubstanz fürs Treibhauspotenzial GWP (Global Warming Potenzial) definiert. Dieses Treibhauspotenzial beschreibt den Beitrag einer Substanz zum Treibhauseffekt relativ zum Beitrag einer gleichen Menge Kohlendioxid. Versäuerung (AP) Versäuerung wird hauptsächlich durch die Wechselwirkung von Stickoxid- (NOx) und Schwefeldioxidgasen (SO2) mit anderen Bestandteilen der Luft verursacht.

Das Maß für die Tendenz einer Komponente, säurewirksam zu werden, ist das Säurebildungspotenzial AP (Acidification Potenzial). Primärenergieinhalt nicht erneuerbar (PEI n. e.) Der “Primärenergieinhalt nicht erneuerbar” berechnet sich aus dem oberen Heizwert all jener nicht erneuerbaren energetischen Ressourcen, die in der Herstellungskette des Produkts verwendet wurden. Der dadurch errechnete OI3 (ÖKO Index 3) stellt in einer Zahl die ökologische Wertigkeit von Gebäuden bzw. Konstruktionen und Baustoffen dar.

Der OI3-Index kann für ein Produkt oder für eine ganze Konstruktion genannt werden. Der OI3-Index ist Grundlage für diverse Landesförderungen von Bauten. Die Grundlagen für die Bewertung bildet die IBO-Baustoffreferenzdatenbank. Die Bestimmung der Kennzahlen für einzelne Baustoffe bzw. Bauprodukte erfolgt mit Hilfe von Ökobilanzen.

Genauere Informationen dazu findet man auf der IBO-Homepage (www.ibo.at)bzw. auf der baubook-Datenbank (www. baubook.info). Weitere ÖKO Bewertung Klima:aktiv – ist eine freiwillige Bewertungvon Gebäuden durch ein Punktesystem, eingeführt 2006 durch das Lebensministerium.



Text: Helmut Jäger
redaktion@besser-wohnen.co.at