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Staatstheater Kassel, Theater, Kassel, Oper
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Staatstheater Kassel

 

Über 30 Neuinszenierungen und 650 Vorstellungen auf drei Bühnen in den Sparten Musiktheater, Schauspiel, Tanztheater, Kinder- und Jugendtheater, dazu die Sinfonie - und anderen Konzerte sowie zahlreiche nationale und internationale Gastspiele bilden Jahr für Jahr das große Kulturangebot des Staatstheaters Kassel, das seit 2004 Intendant Thomas Bockelmann leitet. Darüber hinaus sorgt ein umfangreiches theater- und konzertpädagogisches Programm für die Vermittlung an Kinder und Jugendliche. Mit seinen 500 Mitarbeitern versteht sich das Staatstheater Kassel als ein moderner Theaterbetrieb, der sich gleichermaßen der Tradition wie der Moderne verpflichtet fühlt. So reichen die Theaterspielpläne von der Antike bis zur Gegenwart. Die Werke der Klassik und der klassischen Moderne finden ebenso ihren Platz wie Ur- und Erstaufführungen zeitgenössischer Werke. Über 220 000 Zuschauer im Jahr, davon über 10.000 Abonnenten, zeugen von der Wertschätzung, die das Staatstheater Kassel in der Region genießt.

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Staatstheater Kassel
Friedrichsplatz 15
34117 Kassel

T +49 (0) 561 1094 222
F +49 (0) 561 1094 5182

E

karten@staatstheater-kassel.de

W

www.staatstheater-kassel.de

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Ein Theater mit Tradition
Mit dem Ottoneum bekam Kassel das erste feststehende Theater Deutschlands, eines der ältesten Theatergebäude nördlich der Alpen.1605 führten hier Schüler des Collegium Mauritianum die „Antigone“ von Sophokles auf, englische Komödianten machten sowohl das höfische als auch das bürgerliche Publikum mit der englischen Schauspielkunst und den Werken von Marlowe und Shakespeare vertraut.
Das Staatsorchester Kassel, hervorgegangen aus der Landgräflichen Hofkapelle, feierte in der Spielzeit 2002/2003 sein 500-jähriges Bestehen und zählt damit zu den ältesten und traditionsreichsten Orchestern Europas. Louis Spohr, Komponist, Geiger und Dirigent sowie Gründer der letzten großen deutschen Geigerschule, hat von 1822 bis 1859 in Kassel gewirkt.
Auch Gustav Mahler war von 1883 bis 1885 als 2. Kapellmeister und Chordirigent am Kasseler Theater tätig. Unter anderem komponierte er hier die „Lieder eines fahrenden Gesellen“. Mahlers Werke finden sich regelmäßig auf dem Konzertspielplan und alle zwei Jahre finden die Gustav-Mahler-Festtage am Staatstheater Kassel statt, so auch 2013.

In den Jahren 1766 bis 1769 entstand das „Kurfürstliche Hoftheater zu Cassel“. 140 Jahre später, am 26. August 1909, wurden in Anwesenheit Kaiser Wilhelm II. am Friedrichsplatz die Königlichen Schauspiele eröffnet – mit 1450 Plätzen eines der größten deutschen Bühnen. Ab 1932 war das Staatstheater wegen der Weltwirtschaftskrise in Verwaltung der Stadt, bevor es 1935 wieder zum Staatstheater wurde.
In der Kasseler Bombennacht des 2. Weltkriegs, vom 22. auf den 23. Oktober 1943, wurde das Theater so zerstört, dass es nicht mehr zu bespielen war. Die Kasseler Stadthalle diente ab 1945 als Behelfstheater. 1951 wurde zur Planung eines neuen Theatergebäudes ein Wettbewerb ausgeschrieben, an dem sich Architekten mit 117 Arbeiten beteiligten. Die Hessische Landesregierung beauftragte Paul Bode, Bruder des documenta-Gründers Arnold Bode mit der Erstellung eines Entwurfs. Der Münchner Künstler Blasius Spreng  gestaltete die Foyers und den Zuschauerraum.

Am 12. September 1959 wurde das Opernhaus (947 Plätze) des jetzigen Gebäudekomplexes Staatstheater Kassel mit der Uraufführung der Auftrags-Oper „Prometheus" von Rudolf Wagner-Régeny nach Motiven von Aischylos und am 13. September 1959 das Schauspielhaus mit „Maria Stuart" von Friedrich Schiller feierlich eröffnet.
Mit der Spielzeit 1983/1984 eröffnete der damalige Intendant Manfred Beilharz unter dem Namen „Theater im Fridericianum" kurz „tif“ - eine Studiobühne mit 99 Plätzen. Schnell avancierte diese zur beliebten dritten Spielstätte des Staatstheaters Kassel. Zusammen mit den zwei großen Bühnen und ihren Verwandlungsmöglichkeiten wird man räumlich und technisch der langen und traditionsreichen Musik- und Theatergeschichte Kassels wieder gerecht.


Staatstheater Kassel
Friedrichsplatz 15
34117 Kassel

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telefonisch: 0561-1094 222
Online: www.staatstheater-kassel.de

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