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Vor allem im ersten Lebensjahr ist es wichtig, die Beikost zu variieren und qualitativ hochwertige Zutaten ohne Zusatzstoffe zu verwenden. Foto: djd/Alete
Frühestens nach dem vierten und spätestens nach dem sechsten Monat ist der optimale Zeitpunkt, um mit Beikost wie Gemüse- und Obstbreien zu starten. Foto: djd/Alete
Geschmackliche Vorlieben und Abneigungen entstehen bereits im ersten Lebensjahr. Foto: djd/Alete
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Emnid-Umfrage zur Ernährung von Babys - Wissenschaftler empfehlen: Mit Beikost möglichst früh und vielfältig starten

 

41 Prozent der Befragten meinen, Babys sollten bis zu ihrem zwölften Lebensmonat ausschließlich gestillt werden. Das ergibt eine TMS Emnid-Umfrage im Auftrag von Alete. Eher mit Beikost zu beginnen, befürworten hingegen europäische Experten und deutsche Kinderärzte.

 

"Frühestens nach dem vierten und spätestens nach dem sechsten Monat ist der optimale Zeitpunkt, um mit Beikost wie Gemüse- und Obstbreien zu starten", erklärt Dr. Mike Poßner, Experte für Kinderernährung bei Alete. So kann sich das Baby gut entwickeln. Wichtig hierbei ist zudem, dass die Beikost möglichst vielfältig ist. Denn dies kann der Entstehung von Allergien vorbeugen.


So sinkt die Allergie-Gefahr


Auch die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) empfiehlt, in diesem Lebensalter mit Beikost zu beginnen und diese variantenreich zu gestalten. Denn wissenschaftliche Studien zeigen, dass es nicht vor Allergien schützt, in dieser Zeit auf bestimmte Nahrungsmittel wie Milch, Ei und Fisch zu verzichten.

 

Ganz im Gegenteil: Steht im ersten Lebensjahr regelmäßig Fisch auf dem Baby-Speiseplan, sinkt im Alter von vier Jahren die Allergie-Gefahr um 24 Prozent. Zudem verkleinert sich das Risiko, dass Ekzeme entstehen.

 

 


 

 


 

 

Geschmackvoll von Anfang an

Geschmackliche Vorlieben und Abneigungen entstehen in der Kindergarten- oder Grundschulzeit, vermuten 41 Prozent der Bundesbürger - ein weiteres Ergebnis der Emnid-Umfrage. "Tatsächlich passiert die Geschmacksprägung schon im ersten Lebensjahr", weiß Poßner, "daher ist es in dieser Zeit extrem wichtig, die Beikost zu variieren und qualitativ hochwertige Zutaten ohne Zusatzstoffe zu verwenden. Deshalb sind für uns zum Beispiel Gemüse ohne Salzzusatz sowie Früchte ohne Zuckerzusatz selbstverständlich." Diese Geschmacksvielfalt macht Sinn. Sie fördert die Akzeptanz neuer Geschmacksrichtungen und gewöhnt das Kind an eine abwechslungsreiche Lebensmittelauswahl. Hier ist manchmal die Geduld der Mutter gefordert. So zeigt eine Studie, dass Babys lernen, anfangs abgelehnte Sorten in nur wenigen Wochen ebenso zu schätzen wie ihr Lieblingsgemüse und damit bereits im Säuglingsalter bleibende Erfahrungen machen.

Welche Beikost ab wann die richtige ist, wie Eltern und Kind den genauen Rhythmus finden, welche Ernährung für allergiegefährdete Säuglinge empfohlen wird und warum Kauen für Babys so wichtig ist, diese und weitere Fragen beantworten Nestlé-Experten auf den Homepages www.alete.de und www.babyservice.de.

 

Die Informationen bündeln 75 Jahre Wissen und Erfahrung von Nestlé-Alete. Deren Wissenschaftler, Ernährungsspezialisten und Kinderärzte im Forschungszentrum Lausanne und in 14 Nestlé-Entwicklungszentren optimieren im intensiven Dialog mit Müttern fortwährend die Babynahrung. (djd/pt).

 

 


 

 

                                                                                        

Quelle: 

djd/Alete