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An die Herstellung anthroposophischer Arzneimittel werden hohe Ansprüche gestellt. Foto: djd/Weleda
Gemeinsame Zeit im Freien stärkt die Abwehrkräfte. Foto: djd/Weleda
Bewegung an frischer Luft stärkt das kindliche Immunsystem. Foto: djd/Weleda
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Das stärkt die Abwehrkräfte

  • Gesunde Ernährung ist wichtig für ein funktionierendes Abwehrsystem. Im Winter sollten Vitamin-C-reiche Nahrungsmittel wie Zitrusfrüchte oder roter Paprika auf dem Speiseplan stehen.

  • Häufiges Lüften sorgt für ein gutes Raumklima und verhindert zu trockene Schleimhäute. Hier helfen auch Nasensprays aus Salzlösung (z.B. Rhinodoron Nasenspray).

  • Bewegung an der frischen Luft und Wechselduschen haben einen durchblutungsfördernden Effekt und härten den Körper ab.

  • Stress schwächt die Abwehr - man sollte daher für ausreichend Schlaf und Erholung sorgen.
     

 

 


Vorsicht Virenattacke - Kinder erwischt es besonders häufig

 

In der kalten Jahreszeit ist der Organismus besonders anfällig für Erkältungen. Statt uns an der frischen Luft aufzuhalten, verbringen wir viel Zeit in beheizten Räumen. Doch trockene Heizungsluft reizt die Schleimhäute, Krankheitskeime können leichter eindringen. Wenn eine infizierte Person hustet oder niest, werden Millionen winziger Krankheitserreger in die Luft geschleudert. Per Tröpfcheninfektion gelangen diese von Mensch zu Mensch. Kinder sind besonders gefährdet, denn ihr Immunsystem ist noch unausgereift und muss erst lernen, dem Ansturm verschiedener Viren stand zu halten.

Leidensdruck lindern

Durchschnittlich sechs bis acht Mal jährlich erkranken Kinder an Schnupfen oder einem grippalen Infekt. Meist lassen die Beschwerden nach einer Woche von selbst wieder nach. Wenn der Nachwuchs aber über Kopf- und Gliederschmerzen klagt, ihn Husten schüttelt und Fieber die Wangen rötet, leiden die Eltern mit. Abhilfe können Globuli von Weleda schaffen. Das richtige Einzelmittel kann sowohl nach anthroposophischen Gesichtspunkten als auch homöopathisch ausgewählt werden. Die Globuli fördern den Gesundungsprozess, regen die Selbstheilungskräfte an und unterstützen die körpereigene Abwehr. Viele Beschwerden lassen sich so lindern oder heilen. Dies schätzen vor allem Patienten, die gern natürlich wirksame Medikamente anwenden, und besonders Eltern achten darauf, ihren Kindern gut verträgliche Arzneimittel zu geben.

 
Das richtige Mittel mit Bedacht auswählen
Als typische Erkältungsmittel gelten potenziertes Aconitum (Eisenhut), Ipecacuanha (Brechwurzel), Drosera (Sonnentau) oder Bryonia (Zaunrübe). Die Mittelwahl richtet sich nach dem Zustand des Patienten oder beispielsweise der Art des Hustens wie etwa "trocken", "rasselnd", "locker" oder "bellend". Auch Merkmale wie Besserung an frischer Luft oder nach dem Essen sind zu beachten. Entsprechende Homöopathie-Ratgeber mit ausführlichen Beschreibungen der Arzneimittelbilder geben hier Auskunft. Ansonsten können Interessierte auch beim Homöopathen, beim anthroposophischen Arzt oder Apotheker nachfragen. (djd/pt)

 

 

Das kindliche Immunsystem ist zahlreichen Angriffen von verschiedensten Bakterien und Viren ausgesetzt.

 

 

Ist ein fieberhafter Infekt im Anmarsch, können Eisenhut-Globuli den Körper zur Selbstheilung anregen.

 

 


Und ständig grüßt die Schnupfennase - So kann das kindliche Immunsystem unterstützt werden

 

Wenn sie den Kinderarzt öfter sehen als den Spielplatz, dann fragen sich viele Eltern, wie viel "krank" denn überhaupt noch gesund ist. Gerade im Herbst und Winter scheint sich der Nachwuchs ständig neu zu erkälten. Krabbelkinder sind besonders gefährdet, da sie gerne Spielsachen in den Mund nehmen und in Kindergarten oder Krippe ständig auf neue Keime treffen. Zudem ist das kindliche Immunsystem noch unausgereift und muss erst lernen, auf Angriffe von neuen Bakterien und Viren zu reagieren. Statistisch gesehen sind im Vorschulalter bis zu zehn grippale Infekte pro Jahr normal.

Erkältungssymptome belasten


Zwar verlaufen Erkältungen meist harmlos, der Leidensdruck kann für alle Betroffenen jedoch enorm sein. Müde, quengelige Kleinkinder kämpfen aufgrund des verstopften Näschens mit Schlaf- und Trinkproblemen und wollen stundenlang auf dem Arm getragen werden. Ältere Kinder klagen über Kopf- oder Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit, Halsweh oder werden von Nies- und Hustenattacken geschüttelt. Gerade trockener Reizhusten zu Beginn einer Erkältung kann überaus schmerzhaft sein. Husten ist zwar unangenehm, aber sinnvoll: Er schleudert Schmutz und Krankheitserreger aus den Atemwegen nach draußen und sollte daher nur in Ausnahmesituationen, wie etwa gravierenden Schlafproblemen, mit Hustenstillern gedämpft werden.

Unterstützen statt unterdrücken


Gleiches gilt für Fieber: Die kurzzeitige Erhöhung der Körpertemperatur ist eine natürliche Abwehrreaktion, um hitzeempfindliche Keime abzutöten. Zur Behandlung von Kindern hat die Allgemeinmedizinerin Dr. med. Sabine Schäfer einen Ratschlag parat: "Die Streukügelchen Ferrum phosphoricum comp. eignen sich schon ab dem Säuglingsalter zur Behandlung eines fieberhaften Infekts. Fieber und andere typische grippale Begleiterscheinungen werden durch das ganzheitliche Arzneimittel nicht unterdrückt, sondern auf ein solches Maß reguliert, dass sie die Heilung unterstützen." Die Kombination der potenzierten Pflanzen mit Ferrum phosphoricum beruhigt bei Fieber und Schmerzen und reguliert die vermehrte Schleimbildung.


Das hilft dem kranken Kind

Wenn der kleine Patient friert, schafft ein warmes Bad Abhilfe. Die Badetemperatur sollte aber 37 Grad nicht übersteigen. Auch mollige Kleidung und warmer Tee haben sich bewährt. Kranke Kinder haben oft wenig Appetit, brauchen aber Vitamine. Frische Obststückchen, gekochtes Gemüse oder Hühnerbrühe mit Nudeln lassen sich auch bei Halsweh schlucken. Bei Fieber verliert der Körper viel Flüssigkeit - daher sollten immer ausreichend Getränke wie Obstsäfte oder Kräutertee verfügbar sein. Nasse Tücher auf der Heizung befeuchten die Raumluft und erleichtern das Atmen. (djd/pt)

Die Kasseler Fachärztin für Allgemeinmedizin Dr. med. Sabine Schäfer rät: "Ganzheitliche Arzneimittel unterstützen die Selbstheilungskräfte des Körpers."

 

 

Globuli sind leicht zu dosieren und auch Kindern einfach zu verabreichen.

 

 

 

                                                                                        

Quelle: 

djd/Weleda