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Bodendecker: Faszination Fläche

Große Gruppenpflanzungen und flächendeckende Stauden müssen nicht mehr langweilig sein. Entdecken Sie herrliche Wirkungen mit den unempfindlichen Allroundern unter den Gartenpflanzen.

 


Bodendecker: Faszination Fläche

Das ist der Traum vieler Gartenbesitzer: Beete mit Stauden, die vom Frühjahr bis zum Herbst – vielleicht sogar im Winter – attraktiv aussehen. Mit Bodendeckern ist das möglich. Außerdem entfallen hier all jene aufwändigen Pflegearbeiten, die nötig sind, um eine gemischte Pflanzung nach dem Vorbild der englischen »mixed borders« in Top-Form zu halten: Düngen und aufbinden, Verblühtes abschneiden und gegebenenfalls Pflanzenschutz-maßnahmen gegen Mehltau oder Läuse ergreifen. Denn so einfach, wie in den meisten Gartenbüchern und Magazinen zu lesen, ist es nicht, solche lebendigen Gartenbilder anzulegen und in Top-Form zu bringen. Es gehört schon ein detailliertes Fachwissen über die Wuchseigenschaften und Standortansprüche der einzelnen Arten dazu. Natürlich können wir Sie hier beraten. Aber wenn Sie es unkomplizierter mögen, entdecken Sie doch mit uns die Vielfalt einer dichten Bepflanzung mit Bodendeckern. Stauden sind hier besonders interessant, weil in den letzten Jahren immer mehr Arten und Sorten das Sortiment bereichern. Vor allem entdeckt man, dass auch eine Kombination von wenigen Arten, die in Gruppen gepflanzt werden, sehr reizvoll sein kann.

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Gärtner von Eden eG
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40880 Ratingen


Tel: 02102 / 551390


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info(at)gaertner-von-eden.de

Stauden sind erste Wahl
Bodendecker sind in der Regel alle unkomplizierten Stauden, die durch starken Zuwachs eine Fläche schnell schließen und verhindern, dass Unkraut sich ausbreiten kann. Wo früher Felsenmispeln (Cotoneaster) und Kriech-Wacholder (Juniperus) verwendet wurden, gibt es inzwischen eine große Auswahl von Stauden, die den Boden schnell und schön decken, ohne andere Pflanzen wie Solitärgehölze durch allzu invasives Wachstum zu verdrängen. Wo keine Blüten sind, begeistern sie auch durch auffallend gefärbtes Laub, das zum Teil auch mehrfarbig sein kann: zum Beispiel beim Großteil der Hosta-Sorten, die an absonnigen Standorten hervorragende Gruppenstauden sind. Mit Hilfe verschiedener Arten und Sorten können vielseitige Pflanzungen geschaffen werden, die durch unterschiedliche Blattformen und auch Blütezeiten für Blickpunkte in jedem Garten sorgen. Eine Kombination aus zwei oder drei Bodendeckern lässt sich für fast alle Standorte in Schatten oder Sonne und für trockene bis feuchte Böden zusammenstellen. Wichtig ist vor allem, dass von Anfang an ausreichend dicht gepflanzt wird. Wir wissen genau, wie viele Pflanzen für den Quadratmeter nötig sind. Denn nur, wenn von Anfang an relativ dicht gepflanzt wurde, zeigen bodendeckende und flächige Staudenpflanzungen, was wirklich in ihnen steckt.

Auf die Anzahl kommt es an
Die Größe und das Wachstum der Pflanzen bestimmt auch die Pflanzung: Bei Schaublättern (Rodgersia) zum Beispiel, die an feuchten Standorten, etwa in Teichnähe, gut aussehen, reichen drei Pflanzen für den Quadratmeter, während es bei der niedrigen immergrünen Golderdbeere (Waldsteinia) mindestens neun sein sollten, die mit kriechenden Trieben ineinander wachsen.