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Planen für die Seele

Gärten nach der Natur zu gestalten, ist eine Sache; Gärten nach der Natur des Menschen auszurichten, eine andere. Die alte chinesische Lehre des Feng Shui kann dazu beitragen, Harmonie und Glück durch planerische Weisheit zu befördern. Man muss nur wissen, wie!

Der Weg zu Glück und Seligkeit führt durch den Garten. Das wissen zumindest jene, die sich bereits intensiv mit der uralten Lehre des Feng Shui beschäftigt haben. Hier werden Gärten nicht für das Auge, sondern für die Seele gestaltet. Feng Shui liegt schon lange im Trend, aber da die Lehre vielschichtig ist, bedarf es eines guten Planers, um das Geschick von Garten und Bewohnern zu beeinflussen.

Die fünf Elemente
Es gibt in der Feng Shui-Lehre fünf Elemente:Wasser, Holz, Feuer, Erde und Metall. Das Wasserelement wird vom Metallelement genährt, steht mit dem Erdelement in Konflikt und wird vom Holzelement in positiver Weise abgeschwächt. Die darstellende Form oder Bewegung ist wellen- und stufenförmig, die Farbe ist Blau. Die Energie breitet sich nach unten aus und ist von einer kühlenden und vermischenden Qualität. Dagegen wird das Holzelement vom Wasserelement genährt, vom Metallelement zerstört und vom Feuerelement geschwächt. Die Holzenergie expandiert in allen Richtungen. Die Holzform ist lang, groß und schlank, die Farbe, die dem Holz zugeordnet wird, ist Grün. Das dritte Element, das Feuer, wird vom Holzelement genährt, vom Wasserelement zerstört und vom Erdelement geschwächt. Die Feuerenergie hat eine aufsteigende Bewegung. Feuerformen sind spitz und »aggressiv«. Die Farben des Feuers sind Rot, Rosa, Rostbraun, Purpur und Violett. Das Element Erde wird vom Feuerelement genährt, vom Holzelement zerstört und vom Metallelement geschwächt. Die Erdenergie bewegt sich horizontal hin und her. Die Erdform ist flach, die Farben der Erde sind Braun, Orange, Gelb und Beige. Das Metall schließlich wird vom Erdelement genährt, vom Feuerelement zerstört und vom Wasserelement geschwächt. Die Bewegung der Metallenergie ist genau entgegengesetzt zur Holzenergie, sie zieht sich aus allen Richtungen zu einem Mittelpunkt zusammen. Die Formen des Metalls sind Kreis, Bogen und Kuppel. Die Farben sind Weiß, Gold und Silber. Das Vorgehen der Planung wird auf den nächsten Seiten erläutert.

Himmlische Tiere und Ming Tang
Im Garten wird für Feng Shui die unmittelbare Umgebung des Hauses oder der Wohnung untersucht. Dabei spielen natürliche und künstliche Landschaftskonturen wie Erhebungen, Gewässer, Pflanzungen und auch die Lichtverhältnisse eine große Rolle. Ziel des Feng Shui ist es, sie bei Bedarf zu verbessern. Nur wenn der Lebensraum energetisch im Einklang ist, kann ausreichend positive Energie ins Heim gelangen. Einen Garten nach Feng Shui zu planen, ist erst nach einer Begehung möglich. Der Feng Shui-Planer bestimmt zuerst die Lage des Hauses und die vier himmlischen Tiere. Entscheidend ist auch die Eingangssituation. Zum Bestimmen des Ming Tang wird von der Eingangstür aus mit dem Lopan, einem Feng Shui-Kompass, die Richtung des Hauses ermittelt. Das ist die Basis für die Trigramme und Elemente. Eine genaue Messung ist wichtig, da jede Himmelsrichtung eine andere Bedeutung und eine besondere Energiequalität hat. Die Skizzierung der Ideen angesichts der natürlichen Umsetzung ist der nächste wichtige Schritt. Hier setzt der Planer die Wasserdrachenformel ein, mit deren Hilfe er ideale Standorte für Teiche, Bachläufe oder Quellsteine festlegt.Wenn dieser Plan steht, sucht er die Energiepunkte und zeichnet sie ein.

Energiepunkte des Feng Shui
Jeder Garten besitzt mehrere energetische Punkte. Es sind Brennpunkte unterirdischer Energiefelder, die sich auch verschieben können, wenn sich am Grundstück etwas verändert, wie zum Beispiel beim Hausbau. Im alten China war es eines der wichtigen Aufgaben des Beraters, diese Punkte zu finden und zu bezeichnen. Der Herzpunkt ist die Seele des Gartens. Über dieses Zentrum sind alle Lebewesen eines Gartens miteinander verbunden. Das »Herz« sollte man mit einer schönen Skulptur oder einem besonderen Stein markieren, keinesfalls sollte ein Weg darüber hinweggebaut oder es »mit Füßen getreten« werden. In größeren Gärten lassen sich mehrere negative und positive Punkte finden, die vom Boden aufsteigen. Es gibt aber immer den positivsten und den negativsten Punkt. Der positive Punkt liegt etwas am Rand des auf dem Plan gezeigten Gartens, im Südbereich unter den Nadelbäumen. Bei einem Negativpunkt möchte ich Bergkristallspitzen so einbauen, dass die Kristallenergie der Negativenergie entgegenwirkt und nicht weiter verteilt, ansonsten bleibt die Stelle unberührt. Dieser Punkt liegt günstigerweise im Nordostbereich am Wegrand. Es ist wichtig, auch den Yinund den Yangpunkt zu finden. Sie sind wichtig für die Balance im Garten.

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