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Der Garten ruft – die grüne Saison 2014 beginnt

 

Jetzt in den ersten Tagen des Frühlings haben Kleingärtner viel zu tun. Es gilt den Winter zu vertreiben, alles zu entstauben und die Grundlagen für den Sommer und eine gute Ernte zu legen.

 

Wichtiges für die Aussaat

Der Frühling ist die Zeit der Aussaat. Wer möchte, dass seine Pflanzen besonders gut gedeihen, sollte idealerweise spezielle Aussaaterde verwenden. Sämlinge brauchen wenig Düngesalze, aber viel Feuchtigkeit. Die Salze würden die zarten Wurzeln austrocknen und ihr Wachstum hemmen. Paprika und Tomaten sind besonders wärmebedürftig und sollten darum unbedingt zu Hause auf der Fensterbank oder im Gewächshaus vorgezogen werden. So können sie langsam wachsen und dicke feste Wurzeln entwickeln. Sobald der letzte Frost abgeklungen ist, können Knollen und Zwiebeln von Gladiolen, Dahlien, Lilien und Co. in den Boden gebracht werden. Frühjahrsblüher wie Forsythien oder Mandelbäumchen sollten direkt nach der Blüte beschnitten werden, sodass keine unnötige Energie verschwendet wird. Sommerblumen wie Malve und Kapuzinerkresse können im Frühjahr sofort draußen ausgesät werden. Steht im Sommer ein entspannter Grillabend an, sind essbare Kapuzinerkresse-Blüten im Salat ein Highlight. Wer zudem neue Terrassenmöbel braucht, findet diese heutzutage nicht mehr nur im stationären Handel, sondern auch online. Der Vorteil hierbei: Alles wird direkt nach Hause geliefert und somit Packstress auf dem Parkplatz vermieden. Die Gartenmöbelsets von baumarktdirekt.de gibt es beispielsweise in verschiedensten Ausführungen, von hölzernem Landhausstil über klare Linien in Metall und Glas bis hin zur bequemen Polyrattanvariante.

 

Üppige Rosen und ein schöner Rasen

Rosen sind Bestandteil jeden Gartens. Für eine üppige Blütenpracht benötigen die Pflanzen aber einen tiefgründigen und durchlässigen Boden. Deshalb sollten Gärtner bereits im Frühjahr die Erde rund um die Pflanze regelmäßig lockern, ohne dabei die Wurzel zu beschädigen. Hierfür steckt man eine Rosengabel mit ca. 20 cm Abstand in den Boden und rüttelt hin und her. Gleichzeitig ist es im Frühjahr Zeit für einen kräftigen Rückschnitt. Die scharfe Rosenschere sollte etwa fünf Millimeter über dem Auge leicht schräg angesetzt werden. Dies bewirkt einen starken Neutrieb aus wenigen, dafür langen und kräftigen Trieben. Wer beim Schnitt zu zaghaft vorgeht, erreicht das Gegenteil: viele, aber kurze Triebe. Diese bringen kaum Blüten hervor und bereiten dem Gärtner später im Jahr nur wenig Freude. Besonders junge Rosen müssen schon im Frühjahr ausreichend gewässert werden; älterer Bestand ist etwas robuster, da seine Wurzeln weiter in die Erde hineinreichen und so auch Wasser und Mineralien aus tieferen Erdschichten ziehen können. Hat der Rasen über den Winter gelitten, kann er im Frühjahr nachgesät werden. Hierfür sollte er eine gute Basis haben, um Stabilität zu erhalten. Idealerweise sollte man neue Rasensaat vor dem Ausbringen mit ein wenig lockerem Kompost und Sand mischen. Regelmäßiges Vertikutieren durchlüftet den Boden und hilft dabei, dem Moos Herr zu werden. Außerdem gelangen so ausreichend Nährstoffe und Wasser in den Boden. Im Sommer sollte der Rasen etwa alle drei Wochen scharf durchgeharkt werden. Ab März sollte zudem mit regelmäßigem Mähen begonnen werden. Auch ist es sinnvoll, schon jetzt Langzeitdünger auszubringen. Wer zeitnah Vorbereitungen für den Garten trifft, wird im Sommer umso mehr Freude an der eigene privaten Grünfläche haben.